Lachsforelle

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Lachsforelle

Die Lachsforelle, lateinisch Oncorhynchus mykiss, ist keine eigene Fischart, aber ebenso keine Kreuzung zwischen Lachs und Forelle. Es ist vielmehr eine eigene Bezeichnung für für große, rotfleischige und fettreiche Regenbogenforellen, die in der Regel etwa 11 Jahre lebt. Durch ihr Gewicht von ca. 4-6 Kilogramm und ihrem 6-10 %-igem Fettwert sind sie besonders nahrhaft und groß.

Die Lachsforelle ist ein Süßwasserfisch, der gern in Seen und Bächern verweilt.

Mit ca. 2 Jahren wird die Lachsforelle geschlechtsreif. In Wassertemperaturen von 6 bis 7°C beginnen die Forellen ihre Laichzeit, welche von Dezember bis Mai in Mitteleuropa andauert.

Um einen erfolgreichen Fang zu machen, ist es empfehlenswert eine bestimmte Strategie anzuwenden. Dies macht man am besten an einem Forellensee mit den passenden Ködern. So kann man das ganze Jahr über erfolgreich fischen.

Empfehlenswerte Köder für Lachsforellen sind von der Jahreszeit abhängig. Da sich Lachsforellen meist am Grund aufhalten, ist eine Grundmontage erfroderlich. Im Frühjahr eignen sich kleine Köderfischchen, im Sommer Heuschrecken und im Rest des Jahres kleine Köderkombis, bestehend aus Mehlwürnmern oder Bienenmaden.

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