Goldforelle

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Goldforelle

Die Goldforelle, lateinisch Oncorhynchus aguabonita, gehört zu der Kategorie der Lachsfische. Ihr Heimatgebiet liegt im Eigentlich in Nordamerika, besser gesagt in den Südgewässern Kalifornien.

Ihr Aussehen ist einzigartig, vor allem aber ihre Farben. Am Rücken olivgrün, auf den Seiten und am Bauch gelbgold mit roten Streifen entlang der Seiten und ovalen, dunklen Balken.

Die Goldforelle kann verschiedene Größen aufweisen. Diese fangen ab ca. 30 cm Länge an und kann bis zu 71 cm groß und etwa fünf Kilogramm schwer werden. Dies passiert in der Regel jedoch nur dann, wenn diese gemästet werden.

Geschlechtsreif werden Goldforellen ab einer Länge von 15 Zentimetern.

Das maximale Alter der Goldforellen ist leider nicht bekannt, da es nicht aufgezeichnet wurde. Ihre Laichzeit berträgt etwa von März bis April.

Besonders gerne mögen Goldforellen Kleintiere aller Art, wie Würmer, Schnecken aber auch fliegende Insekten und deren Larven. Erwachsene Fische fressen auch Kleinfische. Diese können gerne als Köder verwendet werden. Finden kann man diese in Seen, Bächen, aber auch speziellen Forellenseen. In den frühen Morgen- und Abendstunden im Frühling/Sommer kann das Angeln sehr erfolgreich sein.

In der Regel gibt es Goldforellen nur in Nordamerika, allerdings wurde ein spezieller Lebensraum in einem See im Berchtesgardener Land errichtet. 

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