Bachforelle

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Bachforelle

​Die Bachforelle (Salmo trutta fario) ist in sauerstoffreichen und kalten, Kies- oder Geröllgrund aufweisenden Gewässern Europas heimisch. Sie steigt in Gebirgsbächen bis in Höhen von 2500 m auf. Die auch Stein-, Wald- oder Alpforelle genannte Bachforelle gehört zur artenreichen Familie der Lachsfische (Salmonidae).

Der standortteue Raubfisch ernährt sich vor allem von kleineren Fischen, Flohkrebsen, Larven, Würmern und Insekten.

Ausgewachsene Bachforellen sind zumeist zwischen 20 und 35 cm lang und etwa 1,5 kg schwer. Ausnahmsweise können sie aber auch über 100 cm lang und mehr als 15 kg schwer werden. Bachforellen werden maximal 18 Jahre alt. Männchen erreichen im dritten, Weibchen im vierten Lebensjahr Laichreife.

In Deutschland dürfen Bachforellen vom Spätherbst bis zum Frühlingsanfang nicht beangelt werden (unterschiedliche Schonzeiten in den einzelnen Bundesländern). Die Schonmaße liegen zwischen 25 und 30 cm Länge.

Als Köder für den beliebten Angelfisch haben sich insbesondere Fliegenmaden, kleine Köderfische, Spinner und Kunstfliegen sowie Forellenteig bewährt.

Fishman.Club | Club für Angler, Angelvereine, Forellenseen bzw. Forellenteiche, Angelläden und Angelschulen